Elend, ansonsten unbetitelt
Jeden Tag, da wecke ich Gewässer,
scheuche Wolken, inhaliere Blut
und fühle mich, die Sinne trunken, besser,
als könnt‘ ich barfuß durch das Feuer gehen.
Dann spalt‘ ich Meere rabenschwarzer Glut,
doch an ihren Ufern warten Messer,
steil aufgerichtet, dort im Sand zu sehen,
an Stränden, denen kein Frieden inne ruht.